Recht
Kurse (9)
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Das Berliner Testament: Stets das Mittel der Wahl?
Die meisten Ehepartner, die überhaupt ein Testament errichten, errichten ein gemeinschaftliches Testament. Besonders beliebt ist das sog. Berliner Testament, in dem sich beide Ehepartner wechselseitig zu Alleinerben einsetzen und Ihre Kinder zu Schlusserben des längerlebenden Ehegatten. Allerdings sind die damit verbundenen erbrechtlichen und erbschaftssteuerlichen Nachteile kaum bekannt. Im Kurs wird erläutert, welche Nachteile bestehen können und zeigt mögliche zusätzliche Regelungen zur Optimierung sowie Alternativen auf.
Es gibt noch freie Plätze: Kurzentschlossene können an der Abendkasse bar bezahlen.
Richtig versorgt mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Unfall oder Erkrankung können jeden von uns jederzeit treffen. Beim Vortrag wird erklärt, wie Sie hierfür am besten vorsorgen und es werden die Auswirkungen der Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrecht zum 01.01.2023 erläutert.
Ehegattentestamente
Die meisten Ehepartner, die überhaupt ein Testament errichten, errichten ein gemeinschaftliches Testament. Besonders beliebt ist das sog. Berliner Testament, in dem sich beide Ehepartner wechselseitig zu Alleinerben einsetzen und ihre Kinder zu Schlusserben des längerlebenden Ehegatten. Allerdings sind die damit verbundenen erbrechtlichen und erbschaftsteuerlichen Nachteile kaum bekannt. Im Kurs wird erläutert, was bei der Abfassung von Ehegattentestamenten zu beachten ist, welche Möglichkeiten bestehen und welche Gefahren lauern. Angesprochen sind alle, die sich über Gestaltungsmöglichkeiten durch Ehegattentestamente näher informieren wollen.
Das Ehescheidungsverfahren: Voraussetzungen, Ablauf, Kosten
Wenn im Zuge einer Trennung die Scheidung im Raume steht, schrecken manche aufgrund fehlerhafter Vorstellungen vor der Einleitung eines Scheidungsverfahrens zurück. Andere Betroffene fragen sich, worauf sie im Ehescheidungsverfahren achten müssen, welche Ansprüche sie durchsetzen können und welche Fallstricke drohen. Der Vortrag erläutert anhand von Praxisbeispielen Voraussetzungen, Ablauf und Kosten des Scheidungsverfahrens.
Familienvermögen erhalten - Vorweggenommene Erbfolge und Nachfolgeplanung
Es ist der Wunsch vieler, erschaffenes Familienvermögen für die nächste oder übernächste Generation zu erhalten und zu schützen. Der Vortrag zeigt auf, wie man Vermögen bereits zu Lebzeiten übertragen könnte und wie man die Nachfolgeplanung z.B. durch Testament gestalten kann.
Betrug am Telefon
Wer hat nicht davon gehört, gelesen oder war sogar schon einmal selbst betroffen: Unechte Polizeibeamte, falsche Enkelkinder, dubiose Gewinnversprechen. Vor allem Seniorinnen und Senioren sind die bevorzugten Opfer von Betrugsstraftaten am Telefon.
Im Rahmen dieses Expertenvortrags informiert Sie Moritz Schuster, Präventionsbeauftragter des Polizeipräsidiums Ludwigsburg über das Thema „Telefonabzocke“ und sonstige Betrugsarten. Er zeigt Ihnen die typischen Tricks, damit Sie Betrüger leichter durchschauen und sich schützen können. Bringen Sie dazu gerne Ihre Fragen mit!
In Zusammenarbeit mit dem Referat Prävention des Polizeipräsidiums Ludwigsburg.
Anmeldung bitte bis Do 26.11.26.
Vortrag "Demenz"
Demenz - Aktuelle medikamentöse Therapie, ergänzende Therapieansätze und neue Entwicklungen
Demenzerkrankungen gehören zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer alternden Gesellschaft. Allein in Deutschland leben mehrere Millionen Menschen mit einer Demenz, wobei die Alzheimer-Krankheit die häufigste Form darstellt. Eine frühzeitige Diagnose und eine individuell abgestimmte Therapie können dazu beitragen, die Lebensqualität der Betroffenen möglichst lange zu erhalten und Angehörige im Umgang mit der Erkrankung zu unterstützen.
Diese Fortbildung vermittelt einen umfassenden Überblick über die Demenzerkrankung. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen medikamentösen Therapieoptionen bei Alzheimer-Demenz und anderen Demenzformen. Dabei werden Wirkmechanismen, Nutzen, Grenzen sowie relevante Neben- und Wechselwirkungen der verfügbaren Arzneimittel praxisnah dargestellt.
Neben den etablierten Arzneimitteltherapien werden auch pflanzliche und ergänzende Therapieansätze betrachtet. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die wissenschaftliche Evidenz zu Ginkgo-Spezialextrakten sowie zu ausgewählten Mikronährstoffen und ernährungsmedizinischen Konzepten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Entwicklungen in der Demenzforschung. Neue Wirkstoffe werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer zukünftigen Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten diskutiert. Die Fortbildung bietet damit einen aktuellen Überblick über den Stand der Wissenschaft und die Perspektiven der Demenztherapie.
In Kooperation mit dem Bürgernetzwerk
Vortrag "Natürliche Entzündungshemmer – Curcuma, Weihrauch & Co"
Chronische Entzündungsprozesse sind die Grundlage vieler Krankheiten, darunter Arthritis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Adipositas mit ihren Folgeerkrankungen. Diese übermäßigen
Entzündungsreaktionen im Körper können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen.
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie pflanzliche Heilmittel wie unter anderem Curcuma und Weihrauch als wirksame Ergänzungen zu bestehenden Therapien eingesetzt werden können.
Der Apotheker und Dozent Manuel Henzler präsentiert Ihnen verschiedene pflanzliche Präparate
um die entzündungshemmenden Eigenschaften dieser natürlichen Mittel zu erläutern. Entdecken Sie, wie Sie mit natürlichen Entzündungshemmern Ihre Gesundheit unterstützen können!
In Kooperation mit dem Bürgernetzwerk
Digitalisierung im Gesundheitswesen
Digitale Anwendungen sind aus dem Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken und bieten neue Möglichkeiten der Vorsorge und Versorgung. In einem kurzweiligen und praxisnahen Vortrag erklärt ein zertifizierter Gesundheitsbotschafter verständlich die GesundheitsID, das E-Rezept und die elektronische Patientenakte (ePA). Vorgestellt werden Nutzen, praktische Anwendung sowie wichtige Hinweise zu Datenschutz, DiGAs und möglichen Fallstricken – auch für Angehörige. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein vertrauter Umgang mit einem Smartphone.
Diese Veranstaltung ist gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend , kofinanziert von der Europäischen Union.