Heimatkunde - Studienfahrten
Kurse (40)
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Alternative Stadtführung:
Bei dem Spaziergang durch Herrenberg geht es nicht um die glänzenden Seiten der Stadt. Vielmehr bekommen wir Einblicke in die herausfordernde Lebenswelt von Menschen in besonderen Lebenslagen, aber auch in die Hilfs- und Unterstützungsangebote. Wir versprechen: Danach läuft man mit einem anderen Blick durch Herrenberg.
Ort: / Treffpunkt: Fortis e. V., Marienstr. 21/2 in Herrenberg
Ende der Tour: Haus der Diakonie, Bahnhofstr. 18 in Herrenberg
Anmeldung erforderlich bei der Evang. Erwachsenenbildung Herrenberg Tel. 07032 32783 oder E-Mail: eb.herrenberg@elkw.de
Hinweis:
Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Eine Kaffeepause ist inklusive!
Spätsommergärten am Kaiserstuhl
Der Moment, wenn der Sommer auf seinem Höhepunkt ist und sich dann fast unmerklich ein Hauch von Herbst auf die Gärten legt, ist atmosphärisch sehr besonders. Wir wollen diese Stimmung in zwei Privatgärten erleben. Der eine in der Nähe des Kaiserstuhls gelegen, der andere im kühlen Schwarzwald.
Am Vormittag besuchen wir eine am Bach gelegene ehemalige Renaissance-Mühle. Rund um das historische Gebäude findet sich der Garten eines Gartenbuchautors, in dem sich die verschiedensten Bereiche und Elemente harmonisch zusammenfügen: Steine und Pflanzen, Wasserbecken und Rankgerüste, Glashaus und Fachwerkschuppen, Gemüse und Kübelpflanzen. Am Nachmittag erwartet uns ein romantischer Garten. Er trägt die individuelle Handschrift seiner Besitzerin, einer Pflanzensammlerin mit viel Gespür für Formen und Farben. Er kultiviert aber auch den ländlichen Gartenstil, wie er hier seit jeher in den Bauerngärten gepflegt wird. Einfallsreiche Dekorationsideen aus alten Gebrauchsgegenständen fügen sich wie selbstverständlich ein. Auf den zahlreichen Sitzplätzen genießen wir Kaffee / Tee und Kuchen.
Über Mittag haben Sie freie Zeit in Endingen am Kaiserstuhl. Eingebettet in eine Obstbaumlandschaft erfreut das historische Winzerstädtchen mit lauschigen Gassen und Plätzen sowie der Möglichkeit zur Einkehr.
Anmeldeschluss ist 28. August 2026; nach diesem Termin sind Stornierungen nur gegen Zahlung des Gesamtpreises möglich!
NUR mit Anmeldung über den Sonderprospekt (bitte anfordern!).
Der Wasserspeicher Kanonenweg in Stuttgart
Der ehemalige Trinkwasser-Hochbehälter Kanonenweg, der 1882 erbaut und später auf doppelte Größe erweitert wurde, war jahrzehntelang eine wichtige Stütze für die Stuttgarter Wasserversorgung. Mit einem Volumen von 20.000 Kubikmetern versorgte er bis 2018 die Stuttgarter Innenstadt zuverlässig mit frischem Trinkwasser. Heute bietet der Speicher oberhalb des Urachplatzes in Stuttgart-Ost nicht nur eine Reise in die Geschichte, sondern man erhält reichlich Informationen über die aktuelle Trinkwasserversorgung.
Besucher können auf einem spannenden Rundgang mehr über die Entwicklung der Stuttgarter Wasserversorgung erfahren und gleichzeitig entdecken, wie die Netze BW Wasser rund um die Uhr für eine sichere Trinkwasserversorgung der Landeshauptstadt sorgt. Ein Erlebnis, das nicht nur Historiker und Technikbegeisterte begeistert, sondern auch alle, die ein Stück Stuttgarter Geschichte und die Bedeutung von Wasser in unserer heutigen Welt entdecken möchten.
Die Führung ist für Kinder ab 12 Jahren in Begleitung Erwachsener möglich (Alter bei Anmeldung angeben).
Das Gelände und die historischen Trinkwasserkammern sind nicht barrierefrei, flaches und festes Schuhwerk wird empfohlen!
Eigene Anfahrt.
Treffpunkt: auf dem Gelände des stillgelegten Hochbehälters Kanonenweg. Zufahrt über die Kreuzung Ameisenbergstraße-Daniel Stocker Weg, Stuttgart.
Über das geöffnete Zufahrtstor, gelangen Sie auf das Gelände – Parkplätze sind vorhanden.
NUR mit Anmeldung bis 29.09.2026
Schöne Villen, schöne Aussicht und die Stuttgarter Synagoge
Stuttgarts Halbhöhenlage – was kann es Schöneres geben? Prächtige Villen, ruhige Straßen, schöne Gärten, immer wieder Ausblicke in die Ferne und in die Stadt. Unterhalb des Kräherwalds und der Feuerbacher Heide ist die Welt noch in Ordnung und die hektische Stadt in weiter Ferne. Wir machen uns auf, um insbesondere das jüdische Leben und die Villen und Häuser des jüdischen Architekturbüros Bloch & Guggenheimer zu entdecken. Abschließend fahren wir mit der Bahn zur jüdischen Synagoge im Hospitalviertel und erhalten dort auch eine Führung. Beim Spaziergang an diesem Nachmittag hören wir viel über die Stadtgeschichte Stuttgarts, aber auch unterhaltsame Anekdoten, Gedichte und Geschichten. Bitte für die Synagoge einen Ausweis mitbringen, mit einzelnen Namen anmelden und männliche Teilnehmer Kopfbedeckung mitbringen.
Treffpunkt: Stuttgart, Gaststätte Paulaner am alten Postplatz, Calwer Straße 45, (Nähe S-Bahnhalt "Stadtmitte"), dann Fahrt mit Bus zum Start der Führung.
Endpunkt: Hospitalstraße, Stuttgart (Nähe S-Bahnhalt "Stadtmitte").
Achtung: 2 x Ticket 1 Zone VVS nötig.
VVS Ticket nicht im Preis inbegriffen!
Nur mit Anmeldung!
"Überblick" -Turmführung auf den ersten Fernsehturm der Welt
Wieso wirkt der SWR Fernsehturm so rank und schlank? Warum kippt er bei starkem Wind nicht um? Und was hat eine „Samba-Socke“ mit dem Turmschaft zu tun? Auf diese und viele weitere Fragen gibt die Turmführung „Überblick“ Antwort. Nach einem Blick von außen auf den SWR Fernsehturm steigen wir hinab ins Fundament und fahren schließlich zur Aussichtsplattform hinauf in luftige 150 Meter über dem Erdboden. Dabei tauchen Sie in die Baugeschichte dieses Urmodells aller Fernsehtürme ein, erfahren spannende technische Details und hören auch die eine oder andere amüsante Anekdote über Stuttgarts markantestes Wahrzeichen, das in diesem Jahr 70 Jahre alt wurde!
Die Führung am SWR Fernsehturm ist nur teilweise barrierefrei, da der Zugang zum Fundament ausschließlich über eine Treppe möglich ist.
Dauer der Führung: 60 Min.
In Kooperation mit der vhs Jettingen.
Anmeldung bitte bis Do 01.10.2026 - NUR bei der vhs Jettingen: www.vhs-jettingen.de
Füssen – Hohenschwangau – Neuschwanstein: Die romantische Seele Bayerns
Wo die Romantische Straße, die Via Claudia Augusta und die Deutsche Alpenstraße aufeinandertreffen, liegt Füssen im Allgäu, Bayerns höchstgelegene Stadt. Vor den Toren der Stadt thronen die gebauten Träume zweier Könige: Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau. In Füssen selbst spiegeln sich mehr als 2000 Jahre lebendige Geschichte, die mit den Römern begann und eine erste Blütezeit mit Kaiser Maximilian I. erlebte. Die zweite folgte mit dem Märchenkönig Ludwig II.
Schloss Hohenschwangau, das Kaiser Maximilian I auf den Resten einer mittelalterlichen Burg erbauen ließ und in dem König Ludwig II als Kind viel Zeit verbrachte, lässt den Ursprung seiner Interessen für Sagen und Mythen erahnen. Hier fand der schwärmerische König in seiner Kindheit vielfache Anregungen.
1867 begann Ludwig II mit Planungen zu Schloss Neuschwanstein. Der König war Bauherr, Schöpfer und Ideengeber zugleich. Als einzigartiges Bauwerk seiner Zeit und Gesamtkunstwerk von Landschaft, Architektur, Kunst und Technik gehört Neuschwanstein zu den herausragenden Kulturdenkmälern ihrer Epoche. Daneben zählt „die Burg des Märchenkönigs" mit wertvoller und luxuriöser Ausstattung in eimaliger idyllischer Lage heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Die erfolgreiche, überaus aufwendige Restaurierung über viele Jahre ebnete den Weg für eine besondere Auszeichnung. Als architektonisches Meisterwerk wurde Schloss Neuschwanstein 2025 offiziell in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Anmeldeschluss ist 02. Oktober 2026; nach diesem Termin sind Stornierungen nur gegen Zahlung des Gesamtpreises möglich!
NUR mit Anmeldung über den Sonderprosekt (bitte anfordern)!
Der Stuttgarter Pragfriedhof
Mit seiner 21 Hektar großen Fläche ist der 1873 eröffnete Pragfriedhof der drittgrößte Friedhof Stuttgarts. Einzigartig ist das im Jugendstil errichtete Krematorium. Neben Künstlern wie Willi Baumeister und Schriftstellern wie Eduard Mörike liegen auf dem Pragfriedhof weitere bekannte Persönlichkeiten, wie die bekannte Opernsängerin Anna Sutter oder der Schokoladenfabrikant Eduard Otto Moser begraben. Wir machen einen Rundgang über diesen wichtigen Stuttgarter Friedhof, der auch als erster kommunaler Friedhof mit Stuttgarts erstem Krematorium kulturgeschichtlich interessant ist.
Treffpunkt: Blumenladen/Friedhofsgärtnerei „Koch“, Heilbronner Straße 120, 100 m von der Stadtbahn-Haltestelle Pragfriedhof U5, U6, U7, U15 ( bitte einmal die Unterführung unter die Heilbronner Straße benutzen).
„Barcelona Moderna“ Von Gaudí bis Picasso (Kunsthalle München)
Im Mittelpunkt unserer Tagesexkursion steht die Ausstellung »Barcelona Moderna: Von Gaudí bis Picasso« in der Kunsthalle. Um 1900 entwickelte sich Barcelona zu einem der dynamischsten Kulturzentren Europas. Zwischen industriellem Aufbruch, dem rasanten Wachstum der Stadt und sozialen Konflikten entstand hier der katalanische Modernisme – eine außergewöhnliche Kunstbewegung, die Architektur, Malerei und Design ebenso umfasste wie Musik und Literatur. Dabei ging es auch um das Ausloten des Verhältnisses von traditionellen Aspekten und modernen Impulsen sowie die (bis heute anhaltende) Suche nach einer katalanischen Identität. Zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten, denen wir in der Ausstellung begegnen, gehören neben Gaudí und Picasso weitere – häufig bei uns wenig bekannte – Protagonisten des Modernisme. Rund 140 Gemälde, Grafiken, Objekte, Möbel und Architekturmodelle zeigen die stilistische Bandbreite dieser Epoche und verorten sie in Barcelonas gesellschaftlichem und historischem Kontext, dessen Bezüge bis in die Pariser Bohème reichen.
Das nahegelegene Neue Rathaus wurde 1867-1909 erbaut und ausgestattet. Der Sitz der Stadtverwaltung gibt sich im Rückgriff auf die Blüte des Bürgertums im Hohen Mittelalter ganz selbstbewusst bürgerlich und anti-royal und damit identitätsstiftend. Ähnlich ist auch die durch und durch bürgerliche Architektur der Brauhäuser zwischen Tradition und jugendstilig-volksnaher Gemütlichkeit zu sehen. Beides – Ausstellung und Rathaus – sind mit sachkundigen Führungen verbunden. Ein Besuch des Christkindlmarkts rundet den Besuch in München ab.
In Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Heimatbund e.V.
Anmeldeschluss ist 13. November 2026; es gelten die Stornokostenregelung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des SHB.
Details im Sonderprospekt, bitte anfordern!
"Anstand ziert und kostet nichts" – Eine Zeitreise in die Geschichte der Höflichkeit, Etikette und guter Manieren
Von Sokrates bis Loriot, von Knigge bis Erasmus von Rotterdam – große Denker haben sich über Jahrhunderte mit Anstand und Benehmen beschäftigt. Doch woher stammen unsere Höflichkeitsregeln und wie haben sie sich entwickelt? Einst ein Privileg der Adeligen, prägen Manieren noch heute unser Zusammenleben. Ob Begrüßungsrituale, Tischsitten oder das ungeschriebene Gesetz des guten Benehmens – welche Bedeutung haben diese Regeln und wer bestimmt eigentlich, was als anständig gilt? Ein spannender Blick in die Vergangenheit und auf die Frage, ob gutes Benehmen mehr ist als das, was das Gesetz nicht verbietet.
Die Veranstaltung findet im Restaurant PLENUM in Stuttgart statt. Das Restaurant befindet sich im Landtag Baden-Württemberg (Konrad-Adenauer-Str. 3).
Wählen Sie selbst aus der kulinarischen Vielfalt oder der Mittags-Menü-Karte (www.restaurant-plenum-stuttgart.de) und genießen Sie den Blick auf das Neue Schloss, die Oper und den Schlossgarten.
Die Verpflegung vor Ort ist in den Kursgebühren nicht beinhaltet!
In Kooperation mit der vhs Ostfildern.
Eigene Anfahrt!
Nur mit Anmeldung bis: 12.11.2026!
Ein märchenhaftes Viertel
Unterwegs in einem unbekannten, romantischen Viertel in der Stuttgarter Innenstadt - mit "Schwabenbrunch"!
Vor 100 Jahren sanierte Stuttgart zur Verbesserung der Wohnsituation und Ankurbelung des Handels einen Teil seiner Altstadt. Mittelalterlich anmutende Häuser, prächtige Giebelhäuser, ein gelungenes, einheitliches Ensemble mit Märchenmotiven an den Fassaden, das weitgehend unbeschadet den Krieg überstand.
Die Einkehr zum rustikalen “Schwabenbrunch” - oder auch ein anderes Gericht - im “Kachelofen” bei der "Siedfleischmafia" bildet den gemeinsamen Abschluss.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie mit einkehren möchten!
Treffpunkt und Endpunkt: Eberhardstraße 10, vor "Harrys Café", Nähe S-Bahn Stadtmitte
Nur mit Anmeldung!
Häppchen, Sex und Rock ´n´ Roll
Vom Hegelhaus geht es durch die ehemaligen "Vereinigten Hüttenwerke", dem Amüsierbezirk der 1950er bis 1970er Jahre. Dort spielten in den 1960er Jahren englische Beatbands wie "Casey Jones and the Gouvernors", indonesische Beatbands mit irren Gitarrenläufen und angeblich wurde hier schon der Punk vorweggedacht und - gespielt. Später spielten schon in den 1970ern AC/DC im ehrwürdigen Gustav-Siegle-Haus. Wir schlendern kurz ins Bohnenviertel, bevor es Antipasti und ein Glas Wein im Lesecafé "Ché" gibt.
Angedacht ist auch ein Infobesuch bei Ehrenamtlichen im "Hoffnungshaus", Café für die Armutsprostituierten, um Hintergründe über die Verhältnisse im Rotlichtmilieu zu erfahren.
Treffpunkt: Hegel-Museum, Eberhardstraße 53, Nähe S-Bahn "Stadtmitte", Ende: Hauptstätter Straße, Nähe S-Bahnhaltestelle "Stadtmitte".
Stuttgart wie im Hochgebirge
Stuttgart ist mehr als die Königstraße: Hinauf auf Stuttgarts Höhen mit der Zahnradbahn und über den Haigst und wir erfreuen uns an der spektakulären Aussicht am Santiago-de-Chile-Platz. Über das ruhige Wohngebiet "Haigst" geht es zum Naturdenkmal "Scharrenberg", einem der kleinsten Weinlagen in Baden-Württemberg. Durch den Wald gelangen wir zum Dornhaldenfriedhof mit den Gräbern der RAF-Terroristen. Wir schauen uns auch den Waldfriedhof an mit den "Prominentengräbern" von Theodor Heuss, Robert Bosch und dem Ex-OB Stuttgarts Arnulf Klett und die Künstlergräber von Oskar Schlemmer und Otto Hajek. Zurück geht es mit der original Standseilbahn von 1929 wieder hinunter ins Nesenbachtal.
Für die Fahrt mit der Zahnradbahn bzw. die Seilbahn ist ein gültiges VVS-Ticket nötig.
Treffpunkt: Haltstelle der Zahnradbahn, Marienplatz (Stadtbahn U1, U14), am Aufzug.
Endpunkt: Südheimer Platz, Stadtbahnanschluss U1, U14.
Kneipentour durch Bondorf
Früher war Bondorf bekannt für seine zahlreichen Gaststätten. Heute ist davon leider fast nichts mehr übrig. Auf unserer kleinen Tour besuchen wir die Standorte der (ehemaligen) Gaststätten und erfahren viel Interessantes über die historischen Treffpunkte. Auch Bilder und Geschichten über die Infrastruktur der Gemeinde werden einfließen. Am Ende lassen wir bei einem guten Getränk den Abend ausklingen.
Rottenburger Unterwelt
Kommen Sie mit uns in die Rottenburger „Unterwelt“. Unter den Häusern von Rottenburg am Neckar befinden sich zahlreiche Weinkeller, die beide Stadtbrände überstanden haben – aber auch Bier- und Eiskeller. Entdecken Sie gemeinsam mit unserem Stadtführer das Unscheinbare und Geheimnisvolle. Wir nehmen Sie mit auf eine beeindruckende Reise! Trittsicherheit ist erforderlich.
Schönbuch Braumanufaktur
Die Schönbuch Braumanufaktur einmal von innen zu sehen und zu erleben lohnt sich. Hier wird Bier noch mit Herz und in überschaubaren Mengen gebraut. Es zählt vor allem Qualität, Handwerkskunst und guter Geschmack. Genießen Sie die einmalige Erlebnisbrauereiführung, hautnah und in Action. Ein Begrüßungsbier 0,33l ist natürlich auch enthalten. Die Teilnehmer sollten gut zu Fuß sein, da während der ca. 2-stündigen Tour etliche Treppenstufen zu überwinden sind und es keine Sitzmöglichkeiten gibt. Evtl. gibt es die Möglichkeit nach der Tour noch im Brauhaus einzukehren. Diesen Wunsch sollten Sie bei der Buchung angeben, damit wir dies planen können.
Stuttgart 21 Baustellentour
Die Führung startet mit einer kurzen Einführung, in der Ihr umfassende Informationen zum Projekt und den wesentlichen Details erhaltet. Im Anschluss statten wir Euch mit Helm, Stiefeln und Weste aus, die wir für Euch bereitstellen.
Danach begeben wir uns direkt zur Baustelle am Hauptbahnhof, wo Ihr aus nächster Nähe miterleben könnt, wie die Arbeit vor Ort abläuft.
Dauer der Führung ca. 3 Stunden, Mindestalter 14 Jahre.
Anmeldeschluss: 23.10.2026
Aus Alt - mach NEU
Manches Alte ist ganz schön wertvoll! Warum das so ist erfahren wir im 1. Teil unseres Kurses, in dem es um Elektroschrott und seine Einzelteile geht. Im zweiten Teil gestalten wir aus Tetrapacks coole Rentiere oder Tannenbäume, welche als Geschenktüten oder als Deko passend zur Jahreszeit verwendet werden können. Ganz Eifrige können sicherlich noch weitere Tetrapacks individuell umgestalten. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Bitte mitbringen falls vorhanden: saubere Tetrapacks, Mäppchen mit Filzstiften, Klebestift, Schere
In Kooperation mit dem Jugendreferat und Dennis Reichle vom Abfallwirtschaftsbetrieb BB
Herrenberg at Night ...
… bietet einen bezaubernden Blick auf das Altstadtflair in stimmungsvoller Abendbeleuchtung. Die nächtlichen Gassen versprühen einen ruhigen, mystischen Charme und eröffnen eine neue, spannende Perspektive auf die Stadt.
Treffpunkt: Marktbrunnen, Herrenberg
Marbach - Literarische Stadt am Neckar
Marbach und Schiller - das gehört untrennbar zusammen. Mit einzigartigen und originellen Exponaten stellt das Schiller-Nationalmuseum Impulse und Etappen im Leben des Dichters vor. Wir wollen bei unserem Besuch Schillers Leben un Idealen nachspüren und fragen, welche Bedeutung er heute noch für uns hat. Aber Marbach ist nicht nur Schiller - seit 1983 steht die gesamte Altstadt under Denkmalschutz. Nach unserem Besuch in der Alexanderkirche und unserem Rundgang vorbei an Türmen, Winkel und durch die stimmungsvollen Holdergassen werden Sie dieser Entscheidung nur zustimmen können.
In Kooperation mit der vhs Jettingen
Bitte Anmeldung bis 11.09.2026 nur bei der vhs Jettingen
Treffpunkt: S-Bahnsteig Herrenberg, 12:00 Uhr, Rückkehr nach Vereinbarung.
Auf und ab in Stuttgart ...
Vorbei am Postdörfle ist das erste Ziel der Chinesische Garten. Nachdem diese besondere Atmosphäre auf uns gewirkt hat, ist das nächste Ziel der Kriegsbergturm. Unterwegs sehen wir architektonische Kleinode und erfahren die Geschichte eines besonderen Hauses. Das nächste Ziel ist der Bismarckturm mit einem tollen Blick in den Stuttgarter Kessel. Vorbei am Heuss Haus und der Porsche Villa geht es über die Feuerbacher Heide zum Killesberg. Vom Killesbergturm schweift der Blick vom Neckartal, über die Grabkapelle bis zum Stromberg. Einkehrmöglichkeit auf dem Killesberg
Wegstrecke ca. 5,5km, Dauer ca. 3 Stunden, Rückkehr nach der Einkehr (auf eigene Kosten) ca. 21:00 Uhr
Kooperation mit der vhs Kuppingen/Oberjesingen und vhs Nufringen
Bitte Anmeldung bis 03.10.2026 bei der vhs Kuppingen/Oberjesingen
Treffpunkt: 12.45 Uhr Bahnhof Nebringen, 13:05 Uhr Bahnhof Herrenberg Gleis 1