Kunstausstellungen

Ausstellung Andrea Eitel und Vera Reschke

Bild-Räume und Raum-Blicke

ab 1. April

Andrea Eitel und Vera Reschke: „Bild Räume und Raum Blicke “

Ein chinesisches Sprichwort sagt, jedes Ding hat drei Seiten: Eine, die Du siehst, eine, die ich sehe, eine, die wir beide nicht sehen.

In Andrea Eitels Gemälden behaupten sich Stadtansichten und Architekturräume. Zu einem Konzentrat verdichtet, sind sie mehr als Gegenstände, die gesehen und wirklichkeitsgetreu abgebildet werden. In ihrer detaillierten Wiedergabe scheinen sie surreal verfremdet. Und so beeindruckt Andrea Eitel in Ihrer Malerei nicht nur durch maltechnische Virtuosität, sondern durch ihren eigentümlichen Blick auf die Welt voller Imponderabilitäten und Rätsel.

Vera Reschke setzt ihre persönliche Einstellung der Einstellung der Kamera entgegen und erzeugt Raumlandschaften und Stimmungsmomente, indem sie mittels ihrer eigenen Technik der abstrakten Fotografie Raumelemente aus ihrem Kontext löst. Den Blick auf das Wesentliche lenkend sucht Vera Reschke mittels Verfremdungen, Überblendungen und Unschärfen am bloß sichtbaren Gegenstand vorbei nach Erkenntnis.

Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir Sie bitten, Ihren Ausstellungsbesuch unter www.herrenberg.de/terminvereinbarung anzumelden. Informationen zur Ausstellung und zu Ihrem Ausstellungsbesuch können Sie der Presse und der Website www.herrenberg.de/galerien entnehmen.

Andrea Eitel und Vera Reschke: „Bild Räume und Raum Blicke “

Ausstellungsdatum: 01.04.-18.06. 2021

Ausstellungsort: Galerie der Stadt Herrenberg, Marktplatz 1, 71083 Herrenberg

Öffnungszeiten der Galerie der Stadt Herrenberg: Mo. bis Mi. 8:30-17:00 Uhr / Do. 8:30-18:30 Uhr / Fr. 8:30-12:00 Uhr / Sa. 9:30-12:00 Uhr / Sonn- und Feiertage geschlossen


Der Ausstellungskalender der Stadtgalerie 2021 ist erschienen!

Mit einem Vorwort von Elena Hocke, Leiterin der Galerie der Stadt Herrenberg






Andreas Sporn: LICHT-GESTALTEN

Seit Jahrhunderten ist die Blume ein beliebtes Motiv der Kunstgeschichte. Seit jeher gilt sie als Sinnbild für Schönheit und Vergänglichkeit. Zunächst in religiöse Kontexte eingebunden und mit Symbolik aufgeladen, wurde das Blumenstillleben im Barock zur autonomen Bildgattung, die bis heute ihren –nicht nur - ästhetischen Reiz haben sollte.

In der Fotografie Andreas Sporns ist die Lust an der Inszenierung des Vergänglichen augenscheinlich. Und so zelebriert der Fotokünstler mit seiner Ausstellung “LICHT-GESTALTEN” vom 3.12.2020 bis 5.2.2021 in der Galerie im Kulturzentrum die Schönheit des Vergänglichen. Seine filigranen Modelle – vertrocknete Orchideenblüten – setzt Andreas Sporn dabei im wahrsten Sinne des Wortes monumental in Szene und übersteigert diese ins Transzendentale.

Aufgrund der aktuellen Lage ist die Ausstellung online unter www.herrenberg.de/galerien zu besuchen.


 


Virtueller Ausstellungsrundgang unter: www.herrenberg.de/galerien


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