Newsletter Juni
Von persönlichen Zielen bis zur digitalen Sicherheit und Kompetenz
Der Juni lädt dazu ein, Neues auszuprobieren und mit frischer Energie in den Sommer zu starten. Passend dazu bietet die VHS Herrenberg ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Möglichkeiten, neue Interessen zu entdecken, Wissen zu vertiefen und inspirierende Erfahrungen zu sammeln.
Wer schon länger ein Vorhaben vor sich herschiebt, findet im Kurs Schluss mit der Aufschieberitis – Vom Plan zur Tat mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) wertvolle Impulse. Der Kurs zeigt praxisnah, wie gute Vorsätze in konkrete Handlungen umgesetzt werden können und wie persönliche Stärken dabei helfen, eigene Ziele erfolgreich zu erreichen.
Ein aktuelles und besonders praxisnahes Angebot richtet sich an Eltern: Im Vortrag Kinder im Netz – Genügend Sicherheit und gelassene Nutzung im Umgang mit PC und Smartphone erhalten sie Orientierung im Umgang mit digitalen Medien im Familienalltag. Themen wie die sichere Nutzung von Smartphones, sinnvolle Einstellungen bei Ersthandys, der Umgang mit digitalen Angeboten sowie die Frage, wie Eltern ihre Kinder begleiten und gleichzeitig klare Regeln vereinbaren können, stehen dabei im Mittelpunkt. Anhand konkreter Beispiele werden Chancen und Risiken beleuchtet und Raum für Fragen und Diskussion geboten.
Neben diesen Angeboten greift die VHS Herrenberg auch aktuelle Zukunftsthemen auf. Mit den Kursen ePA, GesundheitsID und DiGA – Digitalisierung im Gesundheitswesen für Interessierte ab 55+ sowie Elektronische Patientenakte (ePA) – Mitmachkurs für Interessierte ab 55+ (für iOS/iPhone) erhalten Interessierte einen verständlichen Einblick in die digitale Gesundheitswelt. Die Veranstaltungen vermitteln praxisnah, wie digitale Gesundheitsangebote genutzt werden können und welche Vorteile sie im Alltag bieten.
Die vhs Herrenberg wünscht Ihnen einen inspirierenden Juni und freut sich darauf Sie bald wieder begrüßen zu dürfen.
Aktuelle Highlightkurse
Alle Infos und Anmeldungen finden Sie hier
Kurse (3)
Loading...
Lichterfahrt mit dem Stocherkahn auf dem nächtlichen Neckar
Wenn die Sonne langsam untergeht und die Fledermäuse über der Platanenallee erscheinen, verwandelt sich der Tübinger Neckar in eine Märchenwelt. Illuminiert mit Lampions gleiten dann die Stocherkähne fast lautlos entlang der berühmten Tübinger Altstadtfront. Informationen und Geschichten runden diesen romantischen Abend ab, der den Fluss in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Eine ausgezeichnete Möglichkeit für Besucher oder Einheimische, ein anderes Bild von der alten Universitätsstadt zu bekommen. Es besteht die Möglichkeit, sich selbst an der Stocherstange zu versuchen. Bequeme, der Witterung angepasste Kleidung und festes Schuhwerk ist obligatorisch. Essen und Trinken kann gerne mitgebracht werden. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, Ausnahme: Starker Regen und Hochwasser.
Treffpunkt: Stocherkahnanlegestelle Hölderlinturm, Bursagasse 6, 72070 Tübingen.
NUR mit Anmeldung bis 07.07.2026.
Auf den Spuren des französischen Württemberg
Die ehemalige Grafschaft Mömpelgard (Montbéliard) zählt zu den spannendsten, zugleich aber am wenigsten wahrgenommenen Kapiteln der württembergischen Geschichte. Über vier Jahrhunderte gehörte dieses französischsprachige Territorium zum Herrschaftsbereich des Hauses Württemberg und bildete einen kulturellen, politischen und konfessionellen Grenz- und Brückenraum zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich. Hier begegnen sich zwei Welten, deren Wechselwirkungen bis heute kaum erforscht und noch seltener im Bewusstsein präsent sind. Montbéliard war Residenzstadt, reformatorisches Zentrum und ist Erinnerungsort bedeutender Persönlichkeiten. Renaissancearchitektur, protestantische Stadtkultur, höfische Repräsentation, ambitionierte Stadtplanungen und ländliche Siedlungsgründungen prägten eine Region, die heute nur wenige mit Württemberg in Verbindung bringen. Die dortige Hofkultur, das Zusammenspiel von Sprache, Religion und Politik sowie die engen dynastischen Verflechtungen mit Schwaben eröffnen überraschende Perspektiven auf die europäische Geschichte. Wer das deutsch-französische Württemberg entdecken möchte, begegnet hier einem ebenso unbekannten wie faszinierenden Kapitel europäischer Kulturgeschichte – verankert im heutigen Ostfrankreich und doch eng verbunden mit dem politischen und kulturellen Erbe Südwestdeutschlands. In Kooperation mit dem Schwäbischen Heimatbund.
Alle Details im Sonderprospekt, bitte anfordern!
Leipzig, Apolda und Naumburg: Feinste Kunstgeschichte, adventliche Orgelmusik und Weihnachtsmärkte
Allein der Marktplatz von Leipzig mit dem im Renaissancestil errichteten Alten Rathaus ist eine Reise wert und dies umso mehr im Advent, wenn er den Rahmen für den großen Weihnachtsmarkt bietet, dieser bis ins 15. Jahrhundert zurückreichenden Tradition. Der Schwerpunkt dieser Reise führt aber in die reichen Museen, Kirchen und Gedenkstätten der Stadt. Die heute dynamische Großstadt mit einer vielfältigen kulturellen Szene ist eine der ältesten Universitätsstädte des Landes, und als Zentrum für Handel, Musik und Buchdruck hat Leipzig in Deutschland Maßstäbe gesetzt und Geschichte geschrieben. In der Thomaskirche ist Johann Sebastian Bach begraben, und die Nikolaikirche war Treffpunkt der Montagsdemonstrationen, die 1989 den Sturz des DDR-Regimes herbeiführten. Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst befindet sich in einem Art Deco- Gebäude aus den 1920er-Jahren. Es zählt zu den führenden Museen Deutschlands für Gestaltung und angewandte Kunst. Legendär ist die „Alte Baumwollspinnerei“. Sie besteht aus 20 historischen Einzelgebäuden, die entdeckt werden wollen. Im Museum der bildenden Künste erwarten uns 500 Jahre Kunstgeschichte. Fehlen darf auch das Panometer nicht; im historischen Gasometer befindet sich das größte 360-Grad-Panorama der Welt. Besuche in Apolda und Naumburg runden diese besondere Adventsreise ab! In Kooperation mit dem Schwäbischen Heimatbund.
Alle Details im Sonderprospekt, bitte anfordern!