Entartet und verfemt – jüdische Künstlerinnen und Künstler im Nationalsozialismus Vortrag

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Donnerstag, 18. März 2021 18:30–20:00 Uhr

Kursnummer 206004
Dozentin Regina M. Fischer
Datum Donnerstag, 18.03.2021 18:30–20:00 Uhr
Gebühr 12,00 EUR
Ort

vhs Herrenberg
Tübinger Str. 40
71083 Herrenberg
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Zoom - Raum 8

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Nicht nur Werke moderner und avantgardistischer Künstlerinnen und Künstler wurden in der Zeit des Nationalsozialismus als „entartet“ gebrandmarkt und aus Museen oder Sammlungen entfernt, teilweise ins Ausland verkauft oder vernichtet bzw. eingelagert, sondern auch viele Künstlerinnen und Künstler wurden aufgrund ihres jüdischen Hintergrunds verfolgt.
So wurde der Begriff „Entartete Kunst“ zum offiziellen Propagandabegriff für eine rassentheoretische Begründung zur Diffamierung moderner Kunst.
Die Kunsthistorikerin Regina M. Fischer erläutert, wie die Nationalsozialisten ihre Vorstellungen formulierten und sofort nach der „Machtergreifung“ den gesamten Kulturbereich zentralisierten und mit der „Reichskulturkammer“ einem allumfassenden Kontrollapparat überzogen.
Ebenso sind die als „entartet“ diffamierten Künstlerinnen und Künstler wie Otto Freundlich, Lotte Laserstein oder auch vergessene Künstlerinnen, wie Käthe Löwenthal Thema des Vortrags.


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