"Ich will Gesang, will Spiel und Tanz" - Ein Jacques Brel-Lieder-Abend Von und mit Chrysi Taoussanis, Heiner Kondschak, Wolfram Karrer

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Samstag, 30. Januar 2021 20:00–22:00 Uhr

vhs VHS Jettingen
Kursnummer JE 02
Dozent Heiner Kondschak
Datum Samstag, 30.01.2021 20:00–22:00 Uhr
Gebühr 16,00 EUR VVK / 18,00 € AK
Ort

Bürgerzentrum
Hauptstr. 11
71131 Jettingen
Bürgersaal

Kursort

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Lieder, die noch über Jahrzehnte hinweg in ihrer Intensität berühren und mitreißen, wie etwa „Amsterdam“ oder „Geh nicht fort von mir“, zeichnen das unvergessene Werk des belgischen Chansonsängers Jacques Brel aus.
In ganz neuen, mehrstimmigen und mit unterschiedlichsten Instrumenten begleiteten Arrangements bringt das Trio nun seine Drei-Minuten-Geschichten (auf deutsch) wieder auf die Bühne.
Zusammen mit wissenswerten Anekdoten aus dem Leben des Chansonniers, aus den Leben der Interpreten und aus dem Leben an sich, entfaltet sich eine poesievoll aufmüpfige Gesamtcollage.



Lieder, die das Leben erzählen mit all seinen Höhen und Tiefen, Sehnsüchten und Verletzungen, voll unterschiedlichster Charaktere, Begegnungen und Erlebnissen, machen das vielseitige und unvergessene Werk des belgischen Chansonniers Jacques Brel aus: unvergessene Ohrwürmer, die zahlreich gecovert wurden und noch über Jahrzehnte hinweg in ihrer Intensität mitreißen und berühren wie etwa MEIN FLANDERLAND, GEH NICHT FORT VON MIR und AMSTERDAM.

Die immense Energie, Fantasie und Liebe zum selbstbestimmten Leben, die Jacques Brel seinen kantenreichen Weg aus der für ihn vorgesehenen Kartonagenfabrik des Vaters bis zur Ikone des französischen Chansons gegen alle Widrigkeiten konsequent bestreiten ließ, spiegeln sich auch in diesen Liedern. Als Drei-Minuten-Geschichten öffnen sie zornig, begeistert und vibrierend vor Sensibilität und Verletzlichkeit seinen ganz eigenen Kosmos, schimpfen über Bigotterie und Bourgeoisie, erzählen von Liebe und Tod, Träumen und Rebellion, von Verlust und Ungerechtigkeit und der Sehnsucht nach Freundschaft. Und selbst die Lieder, die von Trennung singen, haben bei Jacques Brel noch einen ironisch-hoffnungsvollen Anklang.

Um genau diese poetischen Geschichten und ihren spezifischen Charakter zu transportieren werden sie in diesen neu eingerichteten bis zu dreistimmigen und mit unterschiedlichsten Instrumenten begleiteten Arrangements extra auf Deutsch vorgetragen und mit inhaltlich inspirierten aufschlussreichen Zwischentexten zu einer poesievollen wie aufmüpfigen Gesamtcollage verbunden.


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