„Der Traum vom schwäbischen Kunstmuseum“. Das Kunstmuseum Stuttgart im Nationalsozialismus Fahrt mit Führung zur Sonderausstellung in Stuttgart

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Der Kurs wurde abgesagt.

Freitag, 03. April 2020 13:35–18:00 Uhr

Kursnummer HK 04
Gebühr 18,00 EUR (Fahrt, Eintritt und Führung), 16,00 € Kulturkreismitglieder

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Die Geschichte des Kunstmuseum Stuttgart im Nationalsozialismus ist weitgehend unbekannt. Die städtische Kunstsammlung wurde 1924 mit der Stiftung der Gemäldesammlung des Grafen di Casanova gegründet. Die Stadt präsentierte sie ab 1925 in einer Dauerschau in der Villa Berg, einem ehemaligen Fürstenpalais. Auch wurden in kleinem Umfang Kunstwerke hinzuerworben. Ein Museum wurde aber nicht geschaffen. In Stuttgart im »Dritten Reich« gab es daher noch kein städtisches Kunstmuseum. Dessen Grundlagen legten erst die Nationalsozialisten mit ihrer Kunst- und Kulturpolitik. Ihr Ziel war die Verwirklichung des Traums vom Museum »schwäbischer« Kunst. Die Ausstellung thematisiert ein lange verdrängtes Kapitel Stuttgarter Museumsgeschichte und schreibt zugleich die Gründungsgeschichte des Kunstmuseums Stuttgart neu.
In Kooperation mit dem Kulturkreis
Anmeldung bitte bis Freitag, 27.03.2020 bei Frau Hünemörder, Tel. 07032 71710, Mail: d.huenemoerder@gmx.de
Treffpunkt: S-Bahnsteig Herrenberg 13:35 Uhr, Rückfahrt nach Vereinbarung


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