Auf nach Bern zu Paul Klee und Emil Nolde

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Tagesfahrt im komfortablen Bus am 3. März, 8:15 Uhr - 20:00 Uhr mit Prof. Dr. Helge Bathelt




Das auch architektonisch großartige Paul Klee-Zentrum (ZPK) in Bern, nach Plänen von Renzo Piano gebaut, ist immer eine Reise wert. Vor allem aber wenn den Werken Paul Klees 170 Gemälde und Aquarelle seines Briefpartners Emil Nolde zur Seite gestellt werden! Von Klee wird 2019 "Tierisches" gezeigt: Katzen, Fische und Vögel faszinierten Klee. Erstmals widmet sich eine Ausstellung Paul Klees Blick auf das Verhältnis von Mensch und Tier. Damals wie heute ist unser Umgang mit Tieren vielfältig und widersprüchlich. Paul Klee hat intensiv über die Rollen und das Wesen von Tieren und Menschen nachgedacht und ihre Eigenheiten in seiner Kunst kritisch kommentiert. Emil Nolde, der «nordische Künstler» wie ihn Paul Klee 1939 porträtierte, und Klee waren nicht nur Zeitgenossen, sondern auch Freunde, die sich gegenseitig besuchten und in den 1920er- und 1930er-Jahren regelmässig korrespondierten. Emil Noldes Kunst setzte sich u.a. mit dem Grotesken, Fantastischen und für ihn Exotischen auseinander. Diese Aspekte ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Schaffen. Die Ausstellung im ZPK ist keine Gegenüberstellung beider Künstler, da sich ihre bildnerische Sprache allzu stark unterscheidet. Dennoch konzentriert sie sich auf Aspekte, denen man auch bei Klee immer wieder begegnet. Bitte Sonderprospekt anfordern!

Prof. Dr. Helge Bathelt

So., 03.03.2019, 08:15 - 20:00 Uhr


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